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Dipl.-Psych. M. Griesemer.
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Kinderpornographie und Internet

Korinna Kuhnen

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Hinweise zu ITP-arcados

Die Texte auf ITP-arcados stammen von verschiedenen Autoren mit teilweise sehr unterschiedlichen Sichtweisen zum Thema Pädophilie.

ITP-arcados verfolgt keine politischen Ziele. Vielmehr geht es darum mündigen Menschen neben den Mainstreammedien eine unabhängige und objektive Informationsquelle zur Verfügung zu stellen.

Das Copyright und die Verantwortlichkeit für jeden Text bleibt beim jeweiligen Autor.

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Beratungsangebot

 

Beratungsstelle für Pädophilie

Beratungsangebot

Seit 1994 betreibt Sylvia Tanner mit grossem Erfolg eine unabhängige und privat finanzierte Beratungstelle für Menschen mit pädophiler Ausrichtung.

Sylvia Tanner

Private Beratungsstelle für Pädophilie und Pädosexualität (PBP)

Under em Tobel 3

CH-8226 Schleitheim

 

Mitglied der Gesellschaft für Sexualwissenschaft e.V. Leipzig

 

Telefon: Festnetz: +41 (0) 52 680 22 42

Email: sylvia.tanner[at]itp-arcados.net

PGP: Public-Key

 

Selbstbeschreibung Michael Griesemer Selbstbeschreibung

Link Erfahrungsbericht aus der Beratungsstelle von Sylvia Tanner

Das Angebot richtet sich an:

Das Angebot richtet sich nicht an:

Unterschied zwischen Beratung und Therapie

Unter Beratung versteht man ein mehr auf die praktische Problemlösung bezogenes Gespräch über eine oder wenige Sitzungen (Telefonate, Email). Sinnvoll ist oft auch eine Begleitung über einen längeren Zeitraum bis eine Stabilisierung der persönlichen psychischen Situation, vor allem auch nach dem Coming-In, erreicht ist.

Unter Therapie versteht man eine Behandlung, die sich über einen längeren Zeitraum erstreckt und die versucht, auch die tieferen Schichten dem Klienten zugänglich zu machen. Die Beratungsstelle bietet keine Therapie an, kann aber auf Wunsch oder bei akutem Bedarf Therapieplätze empfehlen.

In der Praxis ist es oft ratsam, zuerst mit einer Beratung zu beginnen und nur bei Bedarf diese dann in eine Therapie überzuführen.

Weitere Angebote:

Link Pinkerneil Rechtsanwälte

Bundesweit tätige Kanzlei in München, die vorurteilslos auch Pädophile vertritt.

Link Dipl. Psych. M. Griesemer

Der Psychologe M. Griesemer betreibt das Büro für Forensik, Prognostik und Entwicklungspsychologische Intervention (Berlin-Hamburg-Frankfurt-München)

Weiterführende Links:

Link Beratungsstelle für Pädophile in der französischen Schweiz

Inspiriert durch ein Beratungsprojekt in Paris, entsteht nun eine neue Beratungsstelle in der französischen Schweiz.

Link Neues Präventionsprojekt für die Schweiz angekündigt

Endlich erkennt man auch in der Schweiz, dass aktive Prävention im Vergleich zur juristischen Aufarbeitung die effektivere Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch ist.

Link Projekt «Kein Täter werden» von der Charité, Berlin

Das erste Projekt einer renommierten Institution im Dunkelfeld.

Link Über Sinn und Möglichkeiten psychologischer Beratung und Therapie bei Pädophilen

Von Dipl.-Psych. Peter Näf

Link «Was macht ihr mit unseren Kindern?»

Die Mutter eines Pädophilen schildert ihren Kummer

Aktuell auf ITP

- 30.05.2008

Durch Computerprogramm Hafturlaub gestrichen - Bundesgericht heisst Beschwerde gut

- 24.04.2008

Neue Beratungsstelle für Pädophile in der französischen Schweiz

- 27.01.2008

Zwangsgedanken, pädophil zu sein.


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Pädagogin berichtet über kindliche Sexualität und rät Kinder bei Entdeckungen nicht zu behindern. Rechtspopulisten sind zutiefst geschockt.
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Ergänzungen und Hinweise zu einem Bericht im Magazin «DATUM». Dem neuen Magazin für den "anspruchsvollen Leser".
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In der neuen Rubrik Definitionen versuchen wir die verschiedenen Begriffe zum Thema Pädophilie klarer zu bestimmen und voneinender abzugrenzen.
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Endlich erkennt man auch in der Schweiz, dass aktive Prävention im Vergleich zur juristischen Aufarbeitung die effektivere Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch ist.
[Achtung: Fehlinformation durch diverse Schweizer Medien.]
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Das mysteriöse Verschwinden eines drei Jahre alten Mädchens. Die Eltern setzen voll auf die Medien. Bei allem Mitgefühl und Verständnis eine äusserst gefährliche Strategie.
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Chronik der Schlagzeilen
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Ein Missbrauchsprozess in Österreich gibt zu denken. Eine 42-jährige Frau wird wegen schwerem sexuellen Missbrauch verurteilt. Statt die offensive Annährungsversuche eines 12-jährigen Knaben mit physischer Gewalt Einhalt zu gebieten, hatte sie Sex mit ihm.
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Eine Exklusiv-Story bei der BILD-Zeitung und die wahre Geschichte dahinter. Eine Dokumentation wie gerade in Boulevardmedien mit dem Thema "Kindesmissbrauch" wissentlich und mit Kalkül ein Klima von Angst und Wut erzeugt wird.
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