Matthias Matussek: Die vaterlose Gesellschaft - Eine Polemik gegen die Abschaffung der Familie

Matussek nimmt sich der Folgen eines männerfeindlichen Systems an, das feministische Kreise im Laufe des letzten Jahrzehnts geschickt augebaut haben.

Väterfeindliche Behörden, Blindheit der Gerichte, Missbrauch mit dem Missbrauch: Sein Fazit zu diesem Diskurs, der Männer stets als Täter und Frauen stets als Opfer sieht: Jetzt reichts!

Mit seinem Buch "Die vaterlose Gesellschaft - Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf" hatte Matthias Matussek viele Reaktionen ausgelöst. Vor allem aber bestätigten in Hunderten von Briefen und Fallerzählungen viele - Männer wie Frauen - Matusseks Diagnose. Andere machten ihrer Empörung über den Autor Luft. Im vorliegenden Band sind einige dieser Briefe und Berichte versammelt. In mehreren Essays beleuchten darüber hinaus Autorinnen und Autoren die Zustände in Frauenhäusern und analysieren die Pathologien in familiären Zerfallssituationen. Ein Dokumentationsteil spiegelt die Wirklichkeit unserer Rechtsprechung. Nicht zuletzt aber kommen die wehrlosesten der Opfer zu Wort: die Kinder, die erzählen, wie sie das Scheidungsdrama ihrer Eltern erleben. pz

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