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Lesermeinungen

Autor: Rosenbogen - Datum: 15.01.2008 - Zeit: 10:16

Hallo!

Seit ein paar Monaten weiß ich, dass mein Lebensgefährte eine pädophile Neigung (gerichtet auf Jungs) hat. Wir haben auch ein paar Mal, aber noch nicht so ganz erschöpfend, darüber gesprochen. Zumindest hat er sich mir gegenüber geoutet, was uns beiden gut getan hat. Wir haben jedenfalls erkannt, dass wir uns beide brauchen u. sehr lieben. Vieles, was sein Verhalten betrifft, kann ich erst jetzt verstehen. Und ich fühle mich auch nicht als halbwertigen Lebens- u. Sexualpartner. Ich hatte früher eine andere Meinung, was diese sexuelle Ausrichtung betrifft. Erst wenn man selbst davon betroffen ist, und das ist man als Partner sehr, sieht man das anders. Da ich anfangs vor Sorgen und Ängsten kaum noch klar kam, habe ich mich sehr umfassend über das Internet mit dem Thema beschäftigt und auch versucht, für Angehörige wie mich, eine "Anlaufstelle" zu finden. Da gibt es ja durchaus Fragen, die man dem Partner nicht unbedingt, oder vielleicht erst später stellen möchte. Vielleicht gibt es ja ein paar Frauen, die sich diesem Thema stellen möchten: - wie gings weiter nach dem Outing; - Sexualität mit einem pädophilen Partner; Mich würde natürlich auch interessieren, wie es aus der Sicht der Männer weitergegangen ist bzw. wie diese überhaupt ihre Frauen in Bezug auf Partnerschaft und Sexualleben sehen.

Abschließend ein Lob: Ich habe nur 3 brauchbare Seiten gefunden, die gut verständlich erklären, was man anfangs nicht versteht - diese Seite ist die beste!

Liebe Grüße von Rosenbogen

Autor: Elena - Datum: 24.12.2007 - Zeit: 16:28

hallo ich bins nochmal ^^

also ich finde es auch schade das hier jediglich über boylover geschrieben wird

bis dato hab ich nur kontakt zu gls

und ich kenne da einige wesentlich mehr als bls

Oo

schaut euch mal um dass ihr vlt auch interviews von gls bekommt wär interessant

Autor: Elena - Datum: 24.12.2007 - Zeit: 16:28

ich finde diese seite einfach nur toll

ich schreibe jetz eine arbeit in psychologie für mein abitur und hab sehr viel mit pädophilen zu tun. die seite zeigt nämlich genau das was ich immer jeden anprangere

Pädophil sein heißt nicht leich ein kinderschänder zu sein!!

ich wäre froh wenn ich ein paar stellen aus ihrer seite zitieren dürfte

lg

Elena

Autor: Caiman - Datum: 28.11.2007 - Zeit: 20:59

Ich danke ihnen für dieses Projekt. Ich bin selbst pädophil und habe fast täglich irgendwo meine kleinen Kämpfe auszutragen, von denen (fast) Niemand etwas bemerken darf. Ich meine jetzt nich solche, meinen "Trieb" zu unterdrücken, sondern mit unterschwelligen und unbewußten Beleidigungen, Zwickmühlen und ähnlichem umzugehen. Ich bin kein guter Lügner, was es mir weiterhin erschwert. Das selbst meine Psychologielehrerin im Unterricht ganz nebenbei meinte, daß Menschen die eine andere Sexualität haben "Monster" sind, hat mich zum Beispiel stark getroffen. So etwas darf nicht sein, wenn einer ihrer Schüler (also in diesem Fall ich) ein solches "Monster" seien kann.

Autor: Jenni - Datum: 24.11.2007 - Zeit: 20:55

Hallo!

ITP soll heißen "Information und Beratung zum Thema Pädophilie".

Wenn ich mir Ihre Beiträge durchlese, finde ich sie aber häufig sehr tendenziös:

Gesetze zum Schutz von Kindern und Jugendlichen sollen nicht richtig durchdacht sein, Pädophile besser geeignet zum Erteilen von Ratschlägen bezüglich sich selbst entdeckender Kinder als "Rechtspopulisten" etc.pp.

Teilweise finden sich auch geradezu gezielte Desinformation.

Dies alles lässt die Seite in einem höchst fragwürdigen Licht erscheinen.

Mit sachlicher Information und Aufklärung hat das dann nicht viel zu tun.

Autor: Frank07 - Datum: 19.11.2007 - Zeit: 11:10

Machen wir es doch kurz, wenn auch wissenschaftlich dann nicht mehr exakt.
Was wird denn hier gesucht? Da wird man nichts finden. Gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen sind bei den Naturvölkern, die also mit unserer ach so löblichen Zivilisation nichts zu tun haben (wollen), so normal, wie des Atmen, Trinken und Essen. Nanu?
Davon ist niemand ausgeschlossen, weder die Kinder noch die Alten. Warum?
Man sollte sich mal ernsthaft mit der Anatomie des Menschen beschäftigen!
Hier nur einige wenige Punkte:
Im Analbereich findet man mit Abstand die meisten Reizrezeptoren. Warum?
Das Ejakulat besteht hauptsächlich aus Fruktose, die (fast) ausschließlich mit seinen Inhaltsstoffen im Mastdarm abgebaut wird (siehe Wirkungsweise Zäpfchen). Warum?
Im Ejakulat befiden sich u.a. Hormone, Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelement. Warum?
Wer mit Analverkehr groß geworden ist (andere müssen sich erst wieder langsam daran gewöhnen!!!) kann auch einen richtigen Orgasmus erleben. Richtigen? Gemeint ist bis zum völligen geistigen "Wegtreten" und dabei von dieser Welt "entschwinden". Das ist auch bei Frauen untereinander möglich. Warum?
Beim Sex wird u.a. jede Menge Serotomin "produziert". Beim richtigen gleichgeschlechtlichen Sex jedoch um ein vielfaches mehr. Warum?
Hier sei daran erinnert, dass die Serotoninsynapsen, welche die Nervenzellen im Gwehirn verbinden, nicht aus langer Weile diesen tragen. Warum?
Soweit nur einige Andeutung, wo man suchen sollte, um diese ach so schlimme Erscheinung in das richtige Licht zu rücken.
Vorsicht? Das fördert auch die Gesundheit. Da wird die Pharmazie voll dagegen halten. Selbst Morde hat es deshalb schon gegeben. Warum?
Für Geld, hier geht es um MILLIARDEN, ist das schon fast gute Sitte in unserer Zivilisation.
Sex macht also auch intelligent. Da werden die Mächtigen im Staat und in den Kirchen gegen halten. Warum?
Ein dummes Volk läßt sich besser regieren.
Zu einfach?
Ein Antwort wäre da schon sehr interessant.
Frank07

Autor: Gast - Datum: 19.11.2007 - Zeit: 10:54

Was dieser Georg da am 27.02.2007 verzapft hat, ist im höchsten Maße kriminell. Da hat sich ein Lyncher mehr geoutet. Mit solchen Leuten bitte nicht diskutieren -zwecklos. Gut das darauf nicht seitens der Redaktion reagiert wurde. Sein Beitrag ist ein Musterbeispiel für Arroganz, Überheblichkeit und Dummheit!

Autor: Gast - Datum: 19.11.2007 - Zeit: 04:13

Ich lese in letzter Zeit wieder öfters das Wort "Kinderschänder". Das erinnert mich fatal an den Begriff "Rasseschänder" im Dritten Reich. Ebenso ärgerlich ist es, wenn pauschal von Pädophilen geschrieben wird, sobald ein Übergriff auf ein Kind bekannt wird. Diese arroganten und ignoranten Schreiberlinge haben ganz offensichtlich von Pädophilie soviel Ahnung wie ein Lyncher von der Untat, die er begeht. Es wäre Anlass zu sarkastischen Anmerkungen - ich will mir jedoch weitere Kommentare sparen - die Geisteshaltung dieser Leute lässt keine Einsicht zu.

Ergänzung: Ich lese gerade, dass auch Sie den Begriff "Kinderschänder" verwenden und bin darob doch sehr verwundert

Noch eine Anmerkung: Das Grundübel ist der Umgang der Gesellschaf mit dem Thema Sexualität. Es würde mit Sicherheit weniger Übergriffe aller Art - und vor allem von Vergewaltigungen geben - wenn eine postive Grundeinstellung gelebt und gelehrt würde. Der Respekt der Geschlechter voreinander wird nicht mehr ins Bewusstsein geplanzt. Ein banaler praktischer Vorschlag: Den Schulabängern zum Beispiel würde ich verdeutlichen, dass ein Besuch im Bordell jedenfalls wünschenswerter ist als sich an Mädchen oder Frauen zu vergreifen. Ich würde sogar so weit gehen und ihnen einen kostenlosen Freischein für einen einmaligen wöchentlichen Besuch ausstellen.

Autor: Wolf Kosche - Datum: 18.11.2007 - Zeit: 09:47

Die Behauptung im Text über die Päderastie, diese sei im Mittelalter mit der Todesstrafe geahndet worden, ist unzutreffend. Nach Ernst-Robert Curtius: "Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter", Bern 1967, wurde die Ethik der antiken Knabenliebe durch die Überlieferung der platonischen und aristotelischen Klassiker, tausendfachen Abschriften von fleißigen Mönchen in Klostern und Kathedralen traditionell bewahrt. Dies gilt auch für profane Stücke des römischen antiken Alltagslebens wie den Satiricon des Petronius, oder Juvenal.

Der amerianische Historiker William Durant berichtet in seinen Werk über das "Zeitalter des Glaubens" lediglich über einen Fall der Todesstrafe durch Verbrennen gegenüber homosexuellen Handlungen zwischen zwei erwachsenen Mönchen. Vermutlich ist die Ahndung der Erwachsenenhomosexualität ist erst in der späten römischen Antike besonders unter Justinian codifiziert worden.

Autor: Tina - Datum: 04.10.2007 - Zeit: 15:33

Hallo!

Eben habe ich u.a. eure Artikel über den Blick-Reporter und die BILD-Berichterstattung gelesen.

Schön, daß sich hier jemand mal traut, die andere Seite zu beleuchten, nämlich, wie schnell ein Mensch über ein so zugkräftiges Schlagwort wie 'Pädophiler' vorverurteilt und verleumdet werden kann.

Nicht daß ich Sex mit Kindern in irgendeiner Weise befürworte, im Gegenteil - bis zu einem gewissen Alter ist das immer Mißbrauch, egal wie argumentiert wird. Und genauso gehören die Täter bestraft und Mehrfachtäter weggesperrt.

Aber genauso schnell, wie gern weggesehen wird, wenn ein Kind innerhalb der Familie in eine solche Situation gerät, genauso schnell ist das Schlagwort einem unliebsamen Nachbarn angehängt, der im schlimmsten Fall seinen Job loswird und in eine andere Stadt ziehen muß.

Die Medien haben theoretisch die Möglichkeit, um ihrer Auflagen willen jeden, der minimale Angriffsfläche bietet, als beliebigen Vorzeigeverbrecher darzustellen - und heute zieht eben das Schlagwort 'Kinderschänder'. (Wahlweise zu ersetzen mit Kampfhundehalter, Drogensüchtiger, Vergewaltiger....)

Und ich meine hier immer diejenigen, die keinem etwas getan haben - im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist nämlich nicht an jeder Geschichte in der BILD 'ein Körnchen Wahrheit'.

In früheren Zeiten hat man rothaarige Frauen verbrannt oder Menschen Nummern in den Unterarm tätowiert. Heute erledigen das 'Bild', 'Blick' und ähnliche, ohne daß jemand sich die Finger schmutzig machen muß.

Grüße, Tina

Autor: Martha - Datum: 13.09.2007 - Zeit: 11:41

Jeden Tag denke ich und bete zu Jesus Christus und Allah für Maddie Mccann. Wenn alle Menschen die sie gesehen haben, die Wahrheit sagen würden, wäre sie schon längst gefunden, aber auch so ist sie geborgen in Gott.

Martha

Danke Martha. Auch wir hoffen auf eine schnelle Aufklärung des Falles. Red. ITP

Autor: Jacqueline Musli - Datum: 04.09.2007 - Zeit: 02:33

Ich habe mit 11 Jahren selbst sexuellen Missbrauch durch meinen Stiefvater erfahren. Mit 13 musste ich mein zu Hause verlassen, um in ein Kinderdorf zu ziehen.

Verständnis für Täter kann und will ich niemals haben!!! Ihr macht Kinderseelen kaputt!!! Opfer leiden ein ganzes Leben lang unter den Folgen. Mich macht es verdammt wütend, dass selbst die Justiz mehr Verständnis für die Täter, statt für die Opfer hat. Im Gegenteil. Opfer werden noch zum weiteren Schweigen verdammt!!!

Aber ich bin nicht nur wütend, sondern auch traurig. Wie kann man einem hilflosen und wehrlosen Kind so etwas antun??? Mit dem Verständnis für Täter, stufe ich doch eine solche Tat herunter und kann gleich danebenstehen!!!

Ich persönlich plädiere für viel härtere Strafen für solche Täter. Der Schutz von Kindern geht vor!!!

Meine Meinung:

Lieber einmal zuviel wegsperren, als einmal zu wenig!!!

Denn: KINDER SIND TABU, LASST DIE KLEINEN MENSCHEN IN RUHE IHR LEBEN VERSTEHEN OHNE ANGST UND GEWALT SICH WACHSEN SEHEN

Kommentar der ITP-arcados Redaktion:

ITP-arcados Kernkompetenz liegt bei Kernpädophilie. Menschen mit dieser Ausrichtung versuchen wir zu helfen indem wir sie beraten und begleiten. Dies ist aktive präjudiaktive Prävention. In unseren Augen weit sinnvoller und effizienter als nur auf die Prävention durch Strafe zu hoffen. Sexualstraftäter schützen, begleiten oder beraten wir nicht. Jedes Opfer von sexuellem Missbrauch ist eines zuviel. Wir plädieren mit unserer Seite unter anderem auch dafür, dass der Fokus vermehrt auf die wahren Täter gerichtet wird. In Ihrem Fall war es offensichtlich der Stiefvater. So lange aber die Boulevardmedien grob fahrlässig und falsch die Delikte im Zusammenhang mit sexuellem Kindesmissbrauch immer nur Pädophilen anlasten, wird die weit grösste Tätergruppe konsequent geschützt. Das schafft unnötig weitere Opfer und dagegen kämpfen wir.

pe-ITP

Autor: Stephan Doetsch - Datum: 02.08.2007 - Zeit: 09:54

Ich bin sehr betroffen über das, was ich in der Schilderung von Angela Moonlight gelesen habe! Da ich einerseits pädophil bin, andererseits aber auch selbst sexuellen Missbrauch durch einen Onkel und einen Geistlichen erfahren habe, erschüttert mich das Schicksal von Angela besonders.

Dennoch möchte ich einer Aussage Angelas in jener allgemeinen Art, wie sie getroffen wurde, entschieden widersprechen; So schreibt sie an einer Stelle ihres Berichtes:

"Also ist es so, dass in Deutschland der Täterschutz über dem Opferschutz steht, und das ist sehr bedauerlich."

Oft habe ich solche oder ähnliche Aussagen von Menschen gehört, die sexuell missbraucht wurden. Zwar kann ich gut nachvollziehen, dass ein Mensch nach einem solch schweren Schicksal, wie Angela es erlebt hat, zu einer derartigen Einschätzung kommt, jedoch habe ich genau gegenteiliges erlebt:

Bis vor kurzem habe ich Briefkontakt zu einem pädophilen Menschen gepflegt, der zu einer Haftstrafe von sieben Jahren wegen sexuellem Missbrauchs von Kindern(keine Vergewaltigung) verurteilt wurde. Ich stehe auch heute noch in Kontakt zu seiner Mutter, die selbst nach seiner Tat noch zu ihm hält.

Meinem Freund (so darf ich ihn inzwischen nennen) tut es sehr leid, was er damals den ihn anvertrauten Kindern angetan hat, hat vom Gefängnis aus alles erdenklich Mögliche getan, um sich bei deren Eltern und, soweit möglich, bei den Kindern zu entschuldigen und nimmt zur Zeit an einer Psychotherapie teil. Er ist damals zur Zeit seiner Tat in die falschen Kreise von pädophilen Menschen geraten, die sexuelle Kontakte verharmlost haben und hat sich leider mitreissen lassen. Er weiss, dass dies keine Entschuldigung ist, tut aber alles, um nach seiner Haft ein neues Leben anfangen zu können, ohne Kinder zu gefährden.

Ich habe vor solchen Menschen Respekt und bin der Meinung, dass sie unsere volle Unterstützung verdienen!

Dagegen sind solche Täter, von denen Angela schreibt, in meinen Augen weder pädophil in jenem Sinne, wie ich es verstehe, noch reuemütig; darüber hinaus haben sie m. E. kein Unrechtsbewusstsein.

Von ganzem Herzen wünsche ich Angela Moonlight, dass sie es mit der Zeit schafft, ihre Verbitterung, die ich aus den Zeilen ihres Berichtes spüre, abzulegen und wieder eine differenzierte Sichtweise zu erlangen. Vor allen Dingen finde ich es von entscheidender Bedeutung, immer als erstes den Menschen als Individuum zu sehen, das ein liebenswertes Geschöpf Gottes ist genau wie sie auch!

Mit freundlichen Grüßen:

Stephan Doetsch
Auf der Nachbarsheide 8
53773 Hennef

Auf Wunsch des Autors am 18.09.07 editiert

Autor: Franz - Datum: 31.07.2007 - Zeit: 14:25

Liebe Redaktion,

mir ist aufgefallen, daß hier von Pädophilen immer im Sinne von homosexuell orientierten Pädophilen gesprochen wird. Soweit man von dem Begriff alleine ausgeht, sagt "Pädophilie" doch 'nur' etwas über die 'Liebe' zu Kindern aus, nicht jedoch über die jeweilige sexuelle Ausrichtung. Es gibt folglich sowohl hetero- wie auch homosexuell ausgerichtete Pädophile, bzw. pädophile Konstellationen.

Diese Unterscheidung ist auch insofern wichtig, wenn 'argumentiert' wird, daß die meisten sexuellen Straftaten an Kindern "nicht von Pädophilen, sondern von Heterosexuellen" begangen werden. Hier zeigt sich, wie schief, bzw. komplett falsch argumentiert wird.

Beste Grüße,

Franz

Antwort der ITP Redaktion:

Eine interessante Bemerkung. Danke. Sie haben teilweise recht. Als wir 1994 mit unserer Beratungstätigkeit begonnen haben, gingen auch wir davon aus, dass die meisten Pädophilen heterosexuell orientiert sein müssen. Grundlage für diese Annahme ist nicht alleine die offizielle polizeiliche Kriminalstatistik, die Aussagen darüber macht, bei welchem Delikt gegen wen eine Anzeige erhoben wurde und wer das Opfer war. Auch die einschlägige Literatur und die auffallend vielen weiblichen Opfer von sexuellem Missbrauch, die sich zu Wort melden, bestätigen die Annahme, dass die meisten Pädophilen heterosexuell sein müssten.

Zur unseren eigenen Überraschung meldeten sich bei uns von Anfang an vor allem homosexuelle Pädophile (Verhältnis etwa 10:1). Warum, konnten wir uns zu Beginn nicht erklären. Später bekamen wir immer mehr Einblicke ins so genannte "Dunkelfeld" und stellten da wiederum überrascht fest, dass sich die heterosexuellen Pädophilen stark in der Minderheit befinden zu den homosexuellen Pädophilen.

Wichtig bei diesen Beobachtungen ist noch: Wir unterscheiden zwischen Kernpädophilen und Ersatzobjekttäter (Gem. Definitionen von Prof. R. Lautmann). Wenn wir also von Pädophilen schreiben, meinen wir echte Pädophile oder eben Kernpädophile (egal ob auf Jungs oder Mädchen orientiert).

Die besondere Häufung der Ratsuchenden und die Beobachtungen im Dunkelfeld sind die Gründe, warum auf ITP homosexuell orientierte Pädophilie eine solche Gewichtung finden. Hätten wir mehr heterosexuelle Pädophilie als Ratsuchende, bzw. mehr Einblicke ins Dunkelfeld von heterosexuellen Pädophilen, gäbe es auch mehr Texte zu dieser Ausrichtung.

Ob es nun tatsächlich mehr homosexuelle als heterosexuelle Kernpädophile gibt, können wir unmöglich wissen und wollen wir auch nicht behaupten - aber wir haben Indizien dazu und vermuten es aufgrund diesen Indizien. Für uns ist diese eigene Beobachtung lediglich eine Arbeitsgrundlage, mehr nicht. pe-ITP

Autor: Spamlock - Datum: 15.07.2007 - Zeit: 20:57

Vielleicht ist es schwer für Menschen, dass sie ihr Leben lang ihre Neigung nicht ausleben können. Aber die Behauptung, dass es möglicherweise "wenn die Gesellschaft anders wäre" für Kinder (und mit 8-14 Jahren ist man ein Kind!) nicht schädlich wäre mit einer erwachsenen Person eine intime Beziehung zu haben ist gefährlicher Schwachsinn

Kinder haben Grenzen. Dazu gehört eindeutig und vor allem die Sexualität. Es gibt keinen "gleichberechtigten Partner". Es gibt inzwischen sogar Untersuchungen, die Belegen, dass ein höheres Einstiegsalter (ein späteres "erstes Mal") statistisch gesehen zu einem erfüllteren Sexualleben führt. Je älter man ist, desto besser kommt man mit dem emotionalen Teil klar. Je jünder desto höher die Chance eines Traumas, das sich auf das gesamte spätere Sexualleben auswirkt

18 Jahre ist vielleicht ein wenig hoch angesetzt, aber im Zweifelsfall (s.o.) gar keine schlechte Idee, wenn dadurch später "losgelegt" wird

Die anderen Argumente auf dieser Seite, dass z.B. Pädophile keine Monster sind, oder dass viele Mißbrauchsfälle nicht von Pädophilen begangen werden werden durch diese Anspielungen auf eine Toleranz gegenüber intimen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern diskreditiert

Da kann man richtig wütend werden! Also sollten Sie das vielleicht kurz an prominenter Stelle wiederholen: Sex mit Kindern ist nicht akzeptabel. Unter keinen Umständen!!!

Kommentar der ITP Redaktion:

Es geht weniger darum wie schwer es ist eine Neigung nicht ausleben zu können. Viele Menschen sind hierzu gezwungen aus diversen Gründen. Jedoch ist es nicht statthaft Menschen alleine aufgrund ihrer sexuellen Neigung zu verfolgen oder zu ächten.

Es ist weiter richtig, dass eine intime Beziehung, sei dies nun sexuell oder auch nur platonisch, ein erhebliches Risiko für ein Trauma birgt.

Die Erhöhung des Schutzalters ist eine Option. Wobei aus Ihrer Argumentation nicht klar wird, was man dadurch erreichen könnte. Wahrscheinlich gäbe es drastisch mehr Jugendliche, die sich strafbar machen würden.

Ein Pädophiler ist nicht per se auch ein Kinderschänder. Ergo ist ein Pädophiler auch nicht per se ein Monster. Über 90% aller Sexualdelikte an Kindern wird durch Heterosexuelle begangen. Das sind Fakten die wir einer ausufernden Pädohetze entgegen halten. Natürlich, man kann diese Argumente ignorieren. Wir können diese Argumente aus humanistischen und wissenschaftlichen Gründen nicht ignorieren.

Zu Ihrem letzten Punkt: Sex mit Kindern ist aus diversen Gründen nicht akzeptabel - jedoch ist es falsch ein naturwissenschaftliches Dogma daraus zu machen, denn das Problem ist zu einem grossen Teil ein soziologisches. red-ITP

Autor: Anpheus - Datum: 06.07.2007 - Zeit: 16:33

@ Georg & Ein Vater

Als erstes möchte ich mitteilen, dass ich solche Neigungen verspüre, sie aber nicht auslebe.

Als zweites möchte ich klarstellen, dass ich kein gestörtes Selbstbewusstsein habe. Sonst hätte ich den Mut nicht um ihnen beiden alleine entgegen zu treten.

Drittens ich habe mich hier wegen dieser Sache selbst um Hilfe erkundigt und versuche gerade die einzige Möglichkeit zu nutzen, dass die Neigung nicht eskaliert.

Viertens stelle ich ihnen nun ein paar Fragen:

Ist es ihnen lieber sowas wie hier existiert und Leute wie ich können um Hilfe suchen bevor etwas passiert. oder sollte diese Seite gesperrt werden und ich entdecke dann eines Tages ihr Kind?

Was ist ihnen lieber?

Auch mit ihrer voreingenommenen Art dürfte jetzt klar sein, dass diese Seite zwar nicht in ihren Hals passt aber auch helfen kann.

Soviel zum thema Selbstbewusstsein.

PS: wenn sie ein wenig Selbstbewusstsein haben zeigen sie mir doch mal die Leichen in ihrem Keller.

Oder würden sie, da sie ohne Sünde sind, den ersten Stein werfen?

Und hörn sie bitte auf zu glauben, dass sie alles wissen. Denn sie haben keine Vorstellung wie es ist so zu sein.

Ich möchte es auch nicht, deshalb bin ich hier.

Anpheus

Autor: pf - Datum: 20.06.2007 - Zeit: 11:07

Der Beitrag von pf führen wir auf einer eigenen Seite: Hassmails weiter

Der Inhalt des Beitrags ist aus unserer Sicht menschenverachtend und eine Bestätigung für die dringliche Notwendigkeit unserer Bemühungen. Red. ITP

Autor: Carlos - Datum: 15.06.2007 - Zeit: 17:35

Die Beiträge, hier sind sehr Aufschlussreich, und Entsprechen der Realität, weil ich selbst ein Boylover bin, und Jungs mag.

mit besten Grüssen

euer Carlos

Nachricht an Carlos:
Deine angegebene Mail-Adresse funktioniert nicht. Wir sind darum zur Zeit nicht in der Lage Deine Frage zu beantworten.

Autorin: May - Datum: 14.06.2007 - Zeit: 09:31

Ich muss zugeben, ich habe vor meinem ersten Beitrag die Berichte auf dieser Seite gar nicht gelesen, sondern nur die Lesermeinungen.

Leider stelle ich fest, dass sich auch hier soweit ich das überblicken kann ausschliesslich mit der Position von Pädophilen, auseinander gesetzt wird. Die Auswahl der Berichte und das Bild das hier von Justiz, Medien und Gegnern der Pädophilie und des Kindesmissbrauchs dargestellt wird, ist ebenso einseitig, wie die Einseitigkeit die eben diesen gegenüber Pädophilen vorgeworfen wird.

Als differenziert empfinde ich die Betrachtungen hier bei weitem nicht. Auch wenn man zu der Erkenntnis gelangen sollte, die Gesellschaft und ihre Medien "überzeichnen" Pädophilie oder wirken für Pädophile sogar "rufschädigend", dann sollte sich mal in erster Linie Gedanken über die Folgen für Opfer sexueller Übergriffe gemacht werden. Gesellschaft, Medien und Justiz verhindern leider allzu oft, dass die Stimme der Opfer wahrgenommen wird.

Ich bringe ein extremes Beispiel: Wenn z.B. aus einem subtilen von aussen kaum sichtbaren Missbrauch in der Öffentlichkeit eine gewaltsame Vergewaltigungsszenerie entworfen wird, glaubt das Opfer automatisch, dass eben nur solche Szenerien Berechtigung finden, sich als Opfer zu fühlen. In der Justiz wird in der Regel fatalerweise auf dieser Grundlage argumentiert. Um den Schaden zu begrenzen, hat man sich deshalb sinnvoller Weise auf Altersgrenzen geeinigt.

Dass aber das unangenehme Gefühl in der Bauchgegend, wenn der beste Freund der Eltern, den das Kind ja auch eigentlich mag es immer "so komisch" ansieht, eine Berechtigung hat gehört zu werden, geht dabei vollkommen unter. Geschweige denn, dass man den Beobachtenden eigentlich von dem Kind fernhalten müsste.

Und ich spreche hier erneut aus mehrfacher eigener Erfahrung. Nicht meine Umwelt hat meine Opferposition "kreiert", im Gegenteil: Ich muss im Alleingang dagegen ankämpfen, dass das Ausmaß meiner Erlebnisse mit Pädophilen von meinen Eltern, den Tätern und der Justiz überhaupt annähernd so wahrgenommen wird, wie ich es erlebe. Auch die scheinbar ganz harmlosen Dinge, in die ich ja eingewilligt habe. Können sie sich überhaupt vorstellen, wie schlimm es sich anfühlt, wenn man langsam erwachsen wird, mehr und mehr begreift was Sexualität bedeutet und dann feststellt, man hat als Kind in solche Handlungen eingewilligt, indem man seine unguten Gefühle in dem Moment einfach nur unterdrückt hat, weil das gesamte Umfeld einschliesslich des Täters das stillschweigend erwartet hat? und Kinder sind gut darin unterschwellige Erwartungen zu erfüllen...

Zu dem Interview mit Johannes (ein Unding, wenn niemand etwas gegen seinen Umgang mit den kleinen Jungs unternehmen sollte), das mich stellenweise auch schockiert hat, muss ich deshalb noch anmerken, dass es unglaublich anmaßend ist, wenn ein Pädophiler glaubt in der Lage zu sein, beurteilen zu können bei welchen sexuellen Handlungen an dem Kind in dessen Wohle gehandelt wird und ab welchem Punkt nicht mehr. Woran genau möchten sie das bitte beurteilen? Wenn das Kind nein sagt? Glauben sie mir: In einer solchen Situation ist Nein sagen unter Umständen das schwierigste überhaupt. Wenn das Kind mit seinem "großen Freund" freiwillig in den Urlaub fährt, glauben sie also, es ist einverstanden mit dem was ihm angetan wird? Auch ich "wollte" damals gerne alleine mit meinem Peiniger etwas unternehmen. Wenn man mich gefragt hat, ob ich gerne bei ihm bin und ob ich ihn mag habe ich immer mit "Ja" geantwortet. Ich habe nur das Gute in ihm gesehen. Die anderen Seiten habe ich schlicht und einfach komplett aus meiner Wahrnehmung verdrängt. Und das kommt sehr häufig vor in solchen Fällen. Das Einverständnis der Eltern mit dem Umgang des Pädophilen mit dem Kind kann als gutes Zeichen gedeutet werden? Bei Weitem nicht! Viele Eltern verschliessen ihre Augen vor dem, was mit ihren Kindern geschieht unter Umständen über Jahre hinweg.

Warten auf irgendwelche Signale des Kindes, die den Verdacht schüren, es könne Unrecht an ihm geschehen? Dann ist es bereits zu spät!

Mein Fazit: Nicht die Stimmen gegen Pädophile sollten einfach nur verstärkt werden. Das passiert ohnehin schon auch durch die, die sich hysterisch darüber hermachen. Den Stimmen der Kinder selbst sollte Gehör verschafft werden!!!!

Autorin: May - Datum: 14.06.2007 - Zeit: 01:51

Da ich selbst mit 9 Opfer eines Pädophilen im familiären Umkreis geworden bin, weiß ich wie schwer die Grenzen erkennbar sind, vor allem wenn man nur von außen darauf schaut.

Trotz meiner Erfahrungen oder vielleicht gerade deshalb, habe ich ein differenzierteres Bild für diese Problematik entwickelt und halte auch nichts von reinem schwarz- weiß-denken.

Nur leider musste ich die Erfahrung machen, dass unsere Justiz stark Täterorientiert ist. In der Vernehmung bei der Polizei wurde mir z.B. zum Vorwurf gemacht, dass ich mich als 9 jährige gegen die Übergriffe nicht gewehrt habe und der Täter nicht merken konnte, dass er mir schadet. In den Augen der meisten Pädophilen könnte das wohl schon als Einverständnis gewertet werden.

Mein Abhängigkeitsverhältnis zum Täter, den ich tragischer Weise sehr geliebt habe weil er mir so viel Aufmerksamkeit gegeben hat, machte mich zu wehren komplett unmöglich. Ich war überhaupt nicht in der Lage zu beurteilen was normal in einer Erwachsenen-Kind Beziehung ist und was nicht, was dazu gehört und was nicht. Deshalb konnte ich zu dem Zeitpunkt auch nicht einordnen, warum ich ständig unter Bauchschmerzen und Essstörungen litt, mich selbst Schmerzen zufügte und warum ich manchmal \"aus heiterem Himmel\" unglaublich Angst vor diesem Mann hatte und dann wieder seine Nähe suchte.

Ich wusste es nicht, weil meine Psyche dafür gesorgt hatte, zu verdrängen, was ich zu dem Zeitpunkt nicht ertragen hätte, damit meine Welt scheinbar heil bleibt. Und genau diesen Mechanismus nutzen Pädophile meiner Ansicht nach (unbewusst?) aus und bilden sich dann ein Einverständnis des Kindes ein.

Und dieses Ausnutzen beginnt bereits in Form von emotionaler Ausbeute.

Der Täter muss das Kind nicht einmal berühren. Auch damit habe ich Erfahrungen gemacht. Ich musste mit 13 zwei jahre lang extreme Ängste vor einem Mann (ebenfalls im familiären Umfeld) ausstehen, der mich nur immer so komisch ansah und verbal bedrängte. Irgendwann kam raus, dass er zwei andere Kinder missbraucht hatte und wurde verurteilt. Die psychische Folter die er mir angetan hat, empfand ich fast als ebenso schlimm, wie den körperlichen Missbrauch mit 9.

Ein Kind, solange es im Abhängigkeitsverhältnis zu Erwachsenen steht und eben noch nicht eigenständig ist (auch im finanziellen Sinne), lässt so einiges mit sich machen, um nicht aus diesem Schutzraum zu fallen.

@Martin:

Einverständnis lässt sich so leicht sagen. Aber wer bitte soll das prüfen, wenn sich sich die Justiz in diesem Punkt oftmals sogar schon bei eindeutigen Vergewaltigungsfällen schwer tut? Wie haben echte Opfer dann überhaupt noch eine Chance sich Gehör zu verschaffen, ernst genommen zu werden?

Viele Opfer fühlen sich schuldig und scheitern eben gerade daran, dass sie glauben sie wären einverstanden gewesen.

Ich wünsche mir, dass Aktionen wie diese hier etwas zum Schutz der Kinder beitragen. Und wenn jemand dadurch wirklich von seinen unangenehmen Neigungen befreit wird, dann ist das sicher eine bessere Lösung als die Todesstrafe.

Autorin: Frau Nadeschda - Datum: 01.06.2007 - Zeit: 18:55

Betr.: die Darstellungen von Herrn Näf

Ich würde mich schon als eine Frau bezeichnen die grundsätzlich auch versucht sich offen und vernünftig mit Blickwinkeln auseinander zu setzen die mir eigentlich völlig gegen den Strich gehen. Ich bin seit Jahren geschockt darüber, wie leicht es bei uns ist, Kinder und Jugendliche über 10 Jahre lang zu missbrauchen, und jeder weiss es, und jeder Versuch, den Mann zu stoppen, verläuft im Sande. Heute wieder bei meiner Recherche, die Verjährungsfristen zu entwirren, gelange ich zufällig auf Ihre Seite! Und lese plötzlich, für mich völlig neu, über die armen depressiven Pädophilen, die " neuen Juden " der Jetztzeit ! Grundsätzlich wäre ich bereit, mich dem Gedanken anzunähern, dass es vielleicht Erwachsene gibt die auf Jugendliche stehen und vice versa, aber wenn Sie Ihre Artikel über die von Ihnen " tiefenpsychologisch aufgestöberten neuen Opfer ", nämlich die "Kern-Pädophilen", in den selben Klischeestrukturen an " den Mann " bringen wollen wie Sie es den " projezierenden Tabu-Vertretern " vorwerfen, dann vertreten Sie Ihre armen Pädophilen nicht nur sehr schlecht sondern schaden Ihnen sogar erneut!

Wie heißt es so schön : Auge um Auge ergibt nur doppelte Blindheit. Wenn ich einer von Ihren zu schützenden Pädophilen wäre die sich nicht trauen zu sich stehen zu dürfen, dann würde ich mir Ihren Stil aber verbeten !

Das ist Bild-Zeitung Niveau und schafft kein Verständnis oder gar " integartive Gefühle " sondern ganz im Gegenteil nur neue Abscheu gegen Ihr " Spezialthema " ! Das betrifft sowohl Ihre " Analyse " der Linken, der Rechten , der Frauen etc. , das bettrifft Ihre Schwarz Weiss Malerei der Tabuisierenden , das betrifft auch und vor allem Ihre eigene Widersprüchlichkeit in Ihrer Begriffswahl.

Ja, was denn nun, geht es nun um Jugendliche oder geht es um Kinder? Erst wird hier abgegrenzt, und es soll um Jugendliche gehen, also nehme ich an, um Personen mit augebildeter körperlicher und Psychsicher Geschlechtsreife und dann wird wieder nur von " Kindern " gesprochen.

Worum geht es denn nun? Wollen Sie sexuelle Handlungen von 17 bis 30 jährigen an unter 14-jährigen jetzt " enttabuisieren " oder nicht ?

Und der " Primärtrieb Sexualität " der aus Selbstbestimmungsgründen Ihre Ansicht nach nicht unterdrückt werden darf, ist ja gerade der " Primärtrieb " der, weil er nicht unterdrückt wird, zig Millionen Frauen und Kinder weltweit täglich in die Prostitution zwingt um etwas zu essen zu haben. Der selbstbestimmte " Primärtrieb " ist und bleibt der, bei dem man sich die Wahlmöglichkeit erhält, wann man ihn leben möchte und wann nicht und auch an diesem entscheidenden Punkt äußern sie sich genauso "tierisch" wie die, die sie angreifen. Weiteres Beispiel : Wenn jede Frau und Mutter, die ich kenne, "Depressionen" bekommen würde, weil sie 1 oder 2 oder gar 5 Jahre ihren "Primärtrieb" nicht ausleben kann wegen äußeren Umständen, ob Krieg oder Krankheit des Mannes oder wer weiss was, dann wäre die Spezies Mensch schon lange ausgestorben.

MFG

Frau Nadeschda

Autor: johnny - Datum: 30.05.2007 - Zeit: 21:34

hi.

ich bin 13 jahre alt. geile seite hier.

ich weiss ja nicht ob ihr das veröffentlichen dürft: ich habe seit ich 11 bin regelmässig sex mit einer jetzt 25 jährigen nachbarin die früher ab und zu babysitter bei mir war. ich finds jedenfalls voll cool.

bye

Autor: 18-Jährige - Datum: 28.05.2007 - Zeit: 15:14

Bin in der Ausbildung zur Krankenschwester. Pädophilie ist für mich eine sexuelle Neigung (bis zu gewissem Maße), andererseits eine sehr schlimme psychische Krankheit!

Herzlichen Dank an ITP für diese wichtige, interessante und wissenswerte Seite

Autor: Martin - Datum: 16.05.2007 - Zeit: 20:50

Hallo mal wieder

Ach ja, Herr "gegen Pädophile", es ist ja wohl eine Sache, wenn ein Kind gegen seinen Willen zu sexuellen Handlungen gezwungen wird (wie bei jeder Vergewaltigung) oder aber, wenn ein/e Mann/Frau mit einen Jungen/Mädchen mit dessen Einverständnis eine, mit oder ohne Sex, Beziehung führt.

Wie ich ja schon geschrieben habe, hatte ich als Junge auch einen "grossen Freund" mit dem es auch zu solchen Handlungen kam. Ich bin aber nicht geschädigt,im Gegenteil. Es hat mir damals gefallen und die Erinnerung gefällt mir immer noch. Ach ja, bin verheirateter Hetero mit Kindern, alles klar ihr spiesser? Lest euch hier erstmal richtig ein und meckert dann.

Martin

Autor: Gegen Pädophilie - Datum: 12.05.2007 - Zeit: 18:13

Ich finde, dass ein paar Bereiche dieser Homepage eine Schande sind. Das Interview mit "Johannes" ist ja wohl das letzte, er sagt selbst das er momentan sogar Kontakt mit 2 kleinen Jungs hat und ihr macht nix dagegen? Ich persönlich unterstütze die Online Petition "Gegen Kinderpornografie und pädophile Seiten im Internet" und manche Sachen auf dieser Seite sind für mich wie ein Schlag ins Gesicht!

Diese Pädophilen zerstören mit ihren sexuellen Neigungen (wenn sie sie ausüben)das Leben von Kindern.

Das verschwundene Mädchen Madeleine aus Portugal ist ja das beste Beispiel, es wird vermutet das sie von pädophilen Menschenhändlern gekitnaped wurde, wie kann man so etwas zulassen.

Meiner Meinung nach verdienen ALLE Pädophile die Todesstrafe, wenn sie ihren Neigungen nachgehen.

Das sind keinen Menschen sondern tickende Zeitbomben!!!

Ich hoffe wenigstens einige denken wie ich!

Autor: D.O.P.A.M.I.N - Datum: 02.05.2007 - Zeit: 14:16

Hallo

Ich bin selbst mehrfach Opfer geworden. Im Alter 5,7,11,13,16 und ich habe absolut kein Verständnis für solche Menschen, sorry, und ich kann auch nicht verstehen, dass ein erwachsener Mensch nicht weiss, dass ein Kind tabu ist, und ich finde es absolut eine gequirlte Scheisse wenn sich diese Menschen dann dahinter verstecken, sie währen krank. Ich finde es lächerlich um die Opfer wird sich dann keinen Gedanken mehr gemacht. Am Ende ist es so, dass die Männer noch Opfer sind, weil das kleine Mädchen nen Röckchen an hat und ihn damit verführt wenn es zum nächsten spielplatz geht,toll. Ich selbst hab auch eine Tochter und ich verbiete ihr Röcke anzuziehen weil ich genau diese Gedanken habe, toll. Ich kann nur teilweisse ein normales Leben führen weil es genau die gibt und ich behaupte, dass sich viele Männer darüber im Klaren sind, wenn ich dann so tu als währe ich irre, dann passiert mir nichts. Sie werden therapiert als gesund oder was auch immer entlassen und was geschiet in den meisten Fällen? Sie krallen sich die nächsten Kinder, ich weiss das so genau, da es in meinem Fall genau so war, super. Ich könnte noch so viel schreiben, aber wenn ich weiter machen würde müsst ich kotzen, weil mir immer noch schlecht wird, wenn ich an das Leid denken muss und auch an meines... Und das Schlimme ist, wenn dann so jemand wie ich zum Beispiel das Motto hat: Auf solche Typen würd ich nicht mal pissen wenn sie brennen, eher noch nen wenig Benzin drüber giessen. Ist schon hart, aber man beginnt so zu denken, traurig aber wahr.

Liebe Grüsse DOPAMIN

Zuschrift wurde von ITP orthographisch grob korrigiert.

Autor: Martin - Datum: 26.04.2007 - Zeit: 18:47

Hallo nochmals.

Ich habe mich heute länger mit Ihrer Seite befasst und muss gleichermassen Lob und Kritik anbringen.

1) Zum Thema: "Kinder spielen Sex - Die Erwachsenen greifen erbarmungslos durch" [Kinder spielen Sex Zum Beitrag]: wie ich ja schon erläuterte, sind homoerotische "Spiele" zwischen Jugendlichen weit verbreitet. Nur, wer sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit betreibt, und ein Schulgebäude ist öffentlich, muss mit Konsequenzen rechnen. Da ist es, denke ich, egal ob man 11 oder 51 ist. Ansonsten jedem das was er möchte.

2) Die Interviews mit Pädophilen: Pädophilie ist einfach ein heikles Thema. der Pädophile sagt all zu oft: "Dass man mit Jungs ins Bett ging, war doch in der Antike ganz normal" (sicher WAR es das, nur ob jeder Junge das wollte???) Der spiessige Normalbürger schreit: " Jeder Pädophile ist ein Monster". Siehe Beitrag von VATER: dieser meint einen Pädophilen könne man ebensowenig wie einen Schwulen heilen.

Ich selbst bin im psychologischem Bereich tätig und weiss daher aus Berufserfahrung, dass gerade die, die alle "Abnormalen" - Schwule, Pädophile, Sado-Masochisten usw. - in Anstalten wegsperren wollen, oft selbst diese Neigungen haben, aber leider zu feige sind sie sich wirklich einzugestehen.

Ich persönlich vertrete nicht die Meinung, dass jeder Pädophile gleich ein Monster ist, das am laufenden Band nur Kinder missbraucht. Zum grössten Teil sind es Menschen, die sich natürlich auch sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, die das aber nicht unbedingt mit Kindern ausleben, sondern diese sehr oft unterstützen, wenn z.B. in der Familie der Vater fehlt. Ach ja, Vergewaltiger gibt es in jeder Art von sexueller Vorliebe, durch sämtliche Religionen, und Bevölkerungsschichten.

Zum Interview mit Johannes [Interview mit Johannes Zum Beitrag]: manche Bemerkungen sind gefährlich: wenn er sagt, er würde Jungs befriedigen, sich selbst aber nicht befriedigen lassen!!! gerade wenn er z.B. einen Jungen onaniert, ist es klar, dass auch er erregt wird. Man kann wahrscheinlich den Druck eine Zeit lang später ablassen. Die Frage ist nur: wie lange. Das heisst: sollte es dazu kommen, dass er einen anderen Jungen onaniert, sollte er sich auch gleichzeitig selbst Erleichterung verschaffen.

Ich persönlich hatte im Alter zwischen 10 und 12 auch einen "grossen" Freund, mit dem es auch sexuellen Kontakt gab. Heute bin ich selbst verheiratet, habe 3 Kinder und bin hetero - völlig ungeschädigt.

danke

Autor: Martin - Datum: 25.04.2007 - Zeit: 16:50

Hallo.

Ich habe mit grossem Interesse ihre Artikel über die Sexualität von Kindern und Jugendlichen gelesen. Ich (41) bin selbst Vater von 3 Jungs, 9, 11 und 14 Jahre alt, und vertrete die Meinung, dass eine natürliche sexuelle Entwicklung mit zum Wichtigsten im Leben von pubertierenden Menschen gehört. Aus diesem Grund habe ich selbst meine Jungs auch recht früh und langwierig über Sex aufgeklärt. Doch nun ein paar Punkte.

1) homosexuelle "Spiele" während der Pubertät sind etwas völlig normales, gerade in den Anfangsphasen. Man fängt an Mädchen zu mögen, oder Jungs, traut sich aber nicht sie direkt darauf anzusprechen. Gleichzeitig möchte man aber mit dieser Person auch die ersten sexuellen Bedürfnisse austauschen. Da man meist aber noch nicht richtig in der Lage ist Mädchen/Jungen anzusprechen ect. fängt man an sexuelle Praktiken mit Gleichgeschlechtlichen auszutauschen. - Spreche aus eigener Erfahrung. - Das heisst: oft haben Jungen den ersten "Sex" mit Jungen, und Mädchen mit Mädchen. Da natürlich die Kinder immer früher geschlechtsreif werden, haben sie auch die erste Freundin/Freund früher, und wer glaubt es bleibt nur beim zaghaften Kuss der lebt jenseits der Realität.

2) die sexuellen Einschränkungen in der heutigen Zeit - und gerade in den USA: man schaue nach Amerika und vergleiche die 90er - unter Bill Clinton - mit jetzt, geht natürlich auch früher, und man sieht: sobald die Republikaner an der Macht sind, verkommt die USA zu einer Art Mittelalter, besonders schlimm jetzt unter Bush: Bibelcamp, intelligentes Design usw.

Man sieht es aber auch hierzulande z.B. im Fernsehen. Wurde in der in den 70er Jahren produzierten "Die Vorstadtkrokodile" noch offen Jungs beim gezeigt - mit allem. Wurde in einem Krimi der neulich lief, der Genitalbereich von 3 duschenden Jungs durch Unterhosen verdeckt, obwohl das sicher nicht erotische Fantasien auslöst.

3) vor einiger Zeit kam im Fernsehen ein Bericht über China, dort gibt es ein kleines Dorf wo Kinder ab dem 13 Lebensjahr in "freier Liebe" aufwachsen. Vielleicht können sie hier Mal recherchieren.

Viele Grüsse.

Martin

Autor: Ansgar - Datum: 17.04.2007 - Zeit: 21:51

Diese Homepage finde ich sehr mutig, hier stellen ein paar wunderbare Leute ein Forum bereit, um darin sich und ihresgleichen mitzuteilen. Ja, es gibt sie, die Verliebtheit auch in ein Kind. Das erste Mal stiess ich darauf, als sich ein Freund bei mir outete. Danach fiel es mir nicht schwer, einzelne Kinder mit seinen Augen zu sehen. Später fand ich wirklich Gefallen daran. Noch später bekam ich es mit der Angst zu tun, denn ich war dabei, Vater zu werden: Wie verhalte ich mich, wenn es mich packt ob des eigenen Kindes? Pädophiler Inzest?

Uns wurden zwei Buben geschenkt, und beides Mal kamen bei mir die befürchteten geilen Gefühle nicht auf. Inzestbarriere? Ich weiss es nicht. Aber ich bin mir sicher, dass pädophile Gefühle unter der Gesamtbevölkerung weit verbreitet sind.

Ansgar

Autor: Daniel - Datum: 09.04.2007 - Zeit: 20:12

Ich bin selbst pädophil und liebe Jungen. Leider stehe ich damit in einem unlösbaren Konflikt mit der Außenwelt. Ich glaube, daß diese Webseite eine der wichtigsten Informationsquellen zu dem Thema darstellt. Letztlich bin ich aber als Pädophiler doch ganz alleine mit meinen Beziehungswünschen. Mein Wunsch nach intimen Beziehungen zu Jungen ist über die Jahre gewachsen und meine Bereitschaft auf solche Begegnungen zu verzichten ist verlorengegangen und niemand würde mich darin unterstützen, strafbare Handlungen zu begehen. Selbst die meisten Pädophilen grenzen mich deswegen aus ihrer Mitte aus. Eine Hilfe im eigentlichen Sinne gibt es für mich also nicht. Trotzdem schätze ich die engagierte Arbeit von ITP. Vielen Dank dafür.

Daniel

Auch wenn Du denkst, die Lage sei hoffnungslos. Melde dich doch einfach mal bei uns. Schaden kanns ja nicht. P. Enz
beratung[at]itp-arcados.net Public PGP Key

Autor: Ein Vater - Datum: 06.04.2007 - Zeit: 18:07

Ich hab das Interview gelesen und kann nur mit dem Kopf schüttel. Ob er wohl wirklich selbst glaub was er da sagt. Es ist einfach eckelig und menschenverachtend was er da von sich gibt.

Solche Menschen sollten aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, genauso wie Mütter und Väter die so etwas zulassen .... obwohl ich kaum glaube, das die Mütter der beiden Jungen wissen was dieser kranke Mensch mit den Kindern macht .....

Pädophile sind einfach gestörte Menschen, von dennen eine große Gefahr für unsere Kinder ausgeht .... ich stelle sie gleich mit Vergewaltigern, Sodomisten und was es da noch alles gibt. Solche Menschen haben ein gestörtes Selbstbewusstsein und versuchen durch Missbrauch von Kindern sich selbst zu bestärken. Für eine normale sexuelle Beziehung (halt unter Erwachsenen .... egal ob hetero oder homosexuell) ... sind sie nicht in der Lage.

Ich möchte mir gar nicht vorstellen wieviele KInder soetwas erleben müssen .... und es macht mich traurig. Da werden Kinderseelen zerstört nur damit so ein \"Mensch\" seine Geilheit befriedigen kann.

Das hat auch nichts mit liebevoller Sexualität zutun .... das ist einfach nur ein Gewaltverbrechen .... egal ob es das Knd will oder nicht (wobei ich kaum glauben kann, dass ein 10 jähriges Kind weiß worauf es sich da einlässt) .... und sowas kann man nicht schönreden.

Ein Vater

Diese Reaktion eines Vaters bezieht sich auf das Interview mit Johannes
Link Interview mit Johannes

Autor: Georg - Datum: 27.02.2007 - Zeit: 14:32

Also ich muss hier mal ganz objektiv meine Meinung über diese absolut unerhörliche Seite kundtun.

Wie hier dir TÄTER noch in Schutz genommen werden das ist echt die Höhe.

Es ist ja mittlerweile weithin bekannt, daß diese Kinderschänder ihre Prägung für Pädophilie schon im Kindesalter erlangen (genau wie homosexualität) und das es ausgeschlossen ist, Sie zu "normalisieren". Oder habt ihr schon mal davon gehört daß ein Homosexueller durch eine Therapie Heterosexuell wurde.

Diese Prägung wird dadurch, wenn erst mal die Angstbarriere übersprungen und der erste Missbrauch von einem Kind stattfand, noch mehr verstärkt. Das ist dann wie bei einem Wilden Tier. Hat es erst mal Blut geleckt (selbst nach langen Jahren ohne Blut) ist das Verlangen danach unstillbar.

Wie oft hat man schon in den Medien gehört daß ein als "GEHEILTER ENTLASSENER" nach wenigen Wochen wieder rückfällig wurde und sich das nächstbeste Kind geschnappt hat.

Deshalb gehören meiner Meinung nach solche Leute für den Rest ihres Lebens in eine Psychitrische Anstalt eingesperrt.

Aber was RICHTIG krank ist, ist die Tatsache daß es so Leute gibt wie ihr es seit. Die diese Kinderschänder noch verharmlosen und in Schutz nehmen, b.z.w. den Kindern noch die Schuld geben. Ihr gehört an einen öffentlichen Platz angekettet zur Schau gestellt, mit dem Hinweis eurer Tätigkeit. Und ihr glaubt ja nicht, daß ihr auch nur eine Stunde überleben werdet. Obwohl ich es euch dann sehr gerne gönnen würde, auch mal gedemütigt, missbraucht und geschändet zu werden, je länger desto besser. Vielleicht würdet ihr dann mal merken wie Krank ihr eigentlich seit.

Einen Appell möchte ich noch an den/die Webmaster richten. Habt ihr es denn Wirklich so nötig, daß ihr für so einen Schund eure Finger mit Kinderblut beschmiert??

Überlegts euch gut, denn so was wie das hier darf auf gar keinen Fall weiterhin existieren b.z.w. expandieren und muss im Keim erstickt werden.

mit Schaurigen Grüssen

Georg

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