Suche auf ITP

Google Custom Search

ITP Themen

Start Start

Einstieg Einstieg / Sitemap

Beratung Beratungsangebot

Aktuelle Beiträge Definitionen

Aktuelle Beiträge Aktuelle Beiträge

Archiv Archiv

Interviews Interviews

Wissenschaft Wissenschaft

Justiz Justiz

Literatur Literatur und Filme

Wortmeldungen Wortmeldungen

France Articles en français

English Article in English

ITP Intern

Impressum Impressum

Kontakt Kontakt

Meinung Ihre Meinung

Mitarbeit Mitarbeit bei ITP

Unterstützung ITP unterstützen

Benachrichtigungs-Mail ITP Newsletter

ITP Spezial

Dipl.-Psych. M. Griesemer.
Sammlung aller Arbeiten
weiter

ITP Empfehlung

Kinderpornographie und Internet

Korinna Kuhnen

Kinder-pornographie und Internet

Beschreibung

ITP Verweise

DGFS

WHK / Gigi

DGSS

MAHMic

GSW

 

Hinweise zu ITP-arcados

Die Texte auf ITP-arcados stammen von verschiedenen Autoren mit teilweise sehr unterschiedlichen Sichtweisen zum Thema Pädophilie.

ITP-arcados verfolgt keine politischen Ziele. Vielmehr geht es darum mündigen Menschen neben den Mainstreammedien eine unabhängige und objektive Informationsquelle zur Verfügung zu stellen.

Das Copyright und die Verantwortlichkeit für jeden Text bleibt beim jeweiligen Autor.

Spenden

Mit Spenden an ITP-arcados helfen Sie mit die Beratungsstelle und diese Seiten zu finanzieren. Auch kleine Beiträge werden dankbar angenommen.

Grafikcounter kostenlose counter

Aktuelle Beiträge / Archiv / Sexualität

Gedanken zum Thema Nacktheit und Aktaufnahmen

Nacktheit hat ihren eigenen Stellenwert
Aktdarstellungen sind seit je Inbegriff von Schönheit, Wahrheit, im Mittelalter gar von Reinheit und Unschuld. Tuileriengarten, Paris
Tuileriengarten, Paris

Nacktheit steht für Natürlichkeit
Wer gegen Nacktheit ist und gegen sichtbare Äusserungen menschlicher Sexualität, ist im Grunde nicht bereit, diese Komponenten der menschlichen Natur zu akzeptieren; sie sind für ihn eher ein Fehlgriff der Schöpfung, entwürdigend und beschämend.

Zu unserem Unglück sitzen so empfindende Menschen an den Hebeln der Macht und diktieren, was Sitte und Moral ist. Auf der einen Seite verlangen sie "Ehrfurcht vor dem menschlichen Körper als Tempel Gottes", auf der andern Seite befehlen sie die Übermalung menschlicher Blössen. Das widerfuhr den Gemälden Michelangelos in der Sixtinischen Kapelle, und auf Geheiss des Bischofs von St. Gallen hatte auch der Maler Gehr seinen Stammeltern Adam und Eva in der katholischen Kirche von Bruggen zwei Blumen an entsprechender Stelle zu verpassen.

Wie sagte schon Jack Miles, Ex-Jesuit u. Kulturkritiker: "Leider ist unsere christliche Religion die Religion der Unlust, des Leidens und des Kreuzes, Sex und Lust haben darin nichts verloren. Der Gott der Christen ist ein asexueller Gott, sein Mangel an Sexualität macht ihn gar inhuman."

Nacktheit steht für Wahrheit
Nacktheit hat eine Aussagekraft, die über das Körperliche hinausgeht. Nacktheit zeigt den wahren Menschen, denn Kleider machen wohl Leute, Nacktheit aber offenbart das menschliche Wesen.

Das sagte auch der Maler und Plastiker Josef Bättig anlässlich einer Ausstellung in der Klostergalerie St. Gallen. Seine Menschen sind meist nackt: "Ein Zeichen der Wahrheit", sagt Bättig, der sich selbst als religiös empfindenden Menschen bezeichnet.

Nacktheit steht für Freiheit
Nacktheit bedeutet auch Freiheit, wie sie in FKK-Geländen gesucht und gefunden wird. Lange dauerte der Kampf, bis die Menschen sich wenigstens an abgeschirmten Orten so zeigen durften, wie Gott sie erschaffen hatte. Doch schrankenlose Nacktheit in freier Natur wird verfolgt und geahndet.

Toleriert, und voyeuristisch verkauft werden hingegen aufreizende Damen und Herrn in eindeutigen Posen, mehr darauf aus den Mann als Kunde von Sexartikel und Sexdienstleistungen zu gewinnen, als einfach die Schönheit des nackten Körpers für sich selbst sprechen zu lassen. So kommt es, dass alles Nackte nur noch in Kombination mit Erotik und Sexgewerbe vorkommt. Wie heuchlerisch der Umgang mit Nacktheit geworden ist, zeigen einige Beispiel:

Peter Niehenke, Psychologe und Sexualtherapeut, führt seinen eigenen Kampf gegen die Windmühlen deutscher Sittlichkeit (www.waldfkk.de).

Eine New Yorker Polizistin, die sich 1995 im "Playboy" abbilden liess, wurde wegen "Peinlichkeit und Schande" aus dem Korps entlassen.

Die rumänische Turnweltmeisterin Corina Ungureanu posierte 1999 in der nationalen Ausgabe des "Playboys". Sie wurde hierauf vom nationalen Turnverband von der Liste zur Wahl der rumänischen "Turnerin des Jahres" gestrichen und auch von der "Sportler des Jahres"-Wahl ausgeschlossen.

Manu Rüegg, Singlehrerin an der Sulger Oberstufe (TG), wird vor Weihnachten 1999, sechs Wochen vor Ende des Anstellungsverhältnisses, vom Unterricht freigestellt. Als private Tantra-Lehrerin hatte sie am Schweizer Fernsehen TV3 nackt eine erotische Tantra-Massage vorgeführt (ohne Berührung der Geschlechtsteile). Damit hatte die Singlehrerin laut Schulbehörde "ihre Glaubwürdigkeit verloren, die Grenzen des Tolerierbaren definitiv überschritten".

Nacktheit steht für Vertrauen
Dass sich ein Mensch in seiner ganzen verletzlichen Nacktheit den Augen eines anderen Menschen darbietet, ist einerseits das Ergebnis eines beglückenden Vertrauensverhältnisses, ohne das Aktaufnahmen nicht zustande kommen könnten.

Es ist aber auch ein Zeichen von Selbstwertgefühl, Selbstsicherheit und Selbstvertrauen. Daran mangelt es leider den Frauen, die sich wohl als Stripperinnen betätigen, sich aber bei jeder Gelegenheit als sexuell missbraucht, entwürdigt und ausgebeutet bezeichnen. Sie sollten diesen Job aufgeben. - Oder sich ein Beispiel nehmen an ihren männlichen Berufsgenossen, den California Dream Men zum Beispiel. Die freuts, wenn die Frauen johlen und kreischen. Entwürdigend? Vielleicht für die Frauen, aber sicher empfinden es so nicht die Stripper.

Thomas Mann

Thomas Mann

Nacktheit - gepaart mit Schönheit - steht für Lust
Ein schöner nackter Körper ist eine Augenweide.

"Was ist Schönheit anderes als eine Quelle der Lust!"
(Stendhal, frz. Dichter, Novellist, gest. um 1850)

Stendhal bringt Schönheit in Zusammenhang mit Lust, und natürlich hat er Recht: Schönheit ist etwas Sinnliches und kann nur von Menschen wahrgenommen werden, deren Sinne nicht verkümmert sind. Ein bezaubernder Sonnenuntergang, ein duftende Wiese voller Blumen, die leidenschaftlichen Klänge eines Musikstückes, ein packendes filmisches Epos - sie sind tiefe Erlebnisse, die viele Saiten menschlicher Empfindung zum Klingen bringen.

Thomas Mann konnte diese Einheit von Schönheit und Lust noch zugeben, wenn auch nur in seinem Tagebuch; er notierte darin sein Entzücken an seinem 13-jährigen Sohn Klaus, "der im Bade erschreckend hübsch. Finde es sehr natürlich, dass ich mich in meinen Sohn verliebe." - "Überrasche Klaus völlig nackt vor Golos Bett: starker Eindruck vom Körper, Erschütterung!"

War Thomas Mann deshalb ein pädophiles Monster, ein Lustmolch?

Balthaus

Balthus

Gehört vielleicht der Bewunderer solcher Mädchenbilder als potenzieller Kinderschänder registriert? Und sollte man Balthus (geb. 29.2.1908 in Paris, gest.18.2.2001 in der Schweiz) wegen solcher Bilder den Umgang mit Kindern untersagen?

Balthus' Werk war am 25.12.96 Thema der Sonntagssendung Sternstunde Kunst im Schweizer Fernsehen.

Eines seiner Mädchen wurde gefragt, wie es sich denn als Aktmodell fühle. Seine Antwort: "Mich stört es nicht. Es stimmt schon, dass er junge Mädchen gemalt hat, doch will er damit den Übergang vom Kind zum jungen Mädchen zeigen. Das ist doch etwas anderes. Das Geheimnis des Lebens, denke ich." - Worauf der Kommentator ergänzte: "Es ist tatsächlich das Erwachen des Körpers. Vielleicht gibt es wirklich keinen schöneren Körper als den junger Menschen von 14, 15 Jahren. In der alten Malerei waren die Modelle immer sehr junge Menschen."

Mouton Rothschild Kinderporno

Ettiket 1993 - Kinderporno!

Dass man in den USA anders darüber denkt, mag nicht mehr erstaunen. Da musste ja schon die Fahrroute eines Schulbusses geändert werden, damit sich ein 10-jähriges Mädchen von einer Kopie von Michelangelos David nicht mehr sexuell belästigt fühlte.

Die amerikanische Prüderie zwang auch die Baronesse Philippe de Rothschild, die Weingenuss mit Kunstgenuss verbinden wollte, zur Beachtung der allein massgebenden Weltanschauung in Sachen Kinderpornographie. 30'000 Flaschen mit Balthus' Aktzeichnung eines zehnjährigen Mädchens mussten umetikettiert werden.

So geschehen im Lande der Freiheit, wo prozentual gesehen 7-mal mehr Menschen ins Gefängnis geworfen werden als in Westeuropa.

Und so geschehen im Lande der Scheinheiligen-Moral, wo so viele Mädchen unter 19 Jahren schwanger werden wie in keiner Industrienation der westlichen Welt.

Der Philosoph wird sich fragen: Was war wohl zuerst - das Ei oder das Huhn? Mit andern Worten: Sind das erschreckende Gewaltpotenzial in den USA und die üppige Pornoindustrie der Grund oder die Folge der prüden Sexualmoral?

Der amerikanische Fotograf Jock Sturges, der 1997 in Zürich einen Fernsehauftritt hatte und mit seinen Mädchenfotos viele Ausstellungsbesucher in seinen Bann zog, hat auch seine trüben Erfahrungen in den USA gemacht. Auf die Anzeige eines Fotolabors hin durchsuchte das FBI sein Atelier und sammelte alle auffindbaren Fotos ein. Die Kinder, die Sturges fotografiert hatte, wurden demütigenden Verhören mit obszönen Fragen unterzogen. Eine Geschworenenkammer in Kalifornien lehnte schliesslich das Hauptverfahren gegen Sturges ab.

Sturges war in Zürich von seinem Hauptmodell Misty Dawn begleitet, die schlicht verneinte, Negatives beim Anblick ihrer Aktbilder zu empfinden, im Gegenteil.

Und was empfindet Sturges selbst bei seiner Arbeit?

Sturges: "Ich musste (vor Gericht) behaupten, ich sei jemand, der - ganz offen - ich nicht bin. Ich bin kein lilienweisses, absolut künstlerisch reines Menschenwesen. Ich glaube nicht, dass ich irgendeines Verbrechens schuldig bin, aber ich muss auch bekennen, dass ich immer mich hingezogen fühlte und fasziniert war vom körperlichen, sexuellen und psychischen Wechsel (vom Kind zum Erwachsenen) und dass das auch einen erotischen Aspekt hat. Es wäre unaufrichtig von mir zu sagen, dass dies bei meiner Arbeit keine Rolle spiele."

Die Geschwister Tina und Florian Kurz, die im legendären "Zeig mal!" (erschienen 1974) als 13-Jährige bzw. 10-Jähriger mitwirkten, erinnern sich 22 Jahre später an den Tag der Aufnahmen: "Es war eine Gaudi!" Und das trotz erigierter Penisse und eindeutiger Handgriffe. Konfrontiert mit heutigen Aussagen von "Kinderschützern", das Aufklärungsbuch betreibe unter dem Mantel der Aufklärung Geschäfte mit Kindersex und sei schlimmer als jedes FKK-Schmuddelheft, sagen sie: "Das ist Quatsch. Kein Erwachsener hat uns während der Aufnahmen angefasst, und Fotograf McBride hat nie versucht, uns zu einer Pose zu überreden, die wir ablehnten."

Auch nackt als liebreizend empfunden zu werden, stärkt bei den meisten Kindern das Selbstwertgefühl. Erst wenn sie erleben müssen, wie ihnen ihre Fotos - d.h. sie! - von missbilligenden Beamten abschätzig und vorwurfsvoll unter die Nase gehalten werde, fühlen sie sich in ihrem Menschsein erniedrigt und ihrer Würde beraubt.

Michelangelo konnte noch ausrufen:

"Welcher Geist ist so leer und blind, dass er die Tatsache nicht anerkennen kann, dass der Fuss edler ist als der Schuh, und die Haut schöner als alles Gewand, mit dem sie bekleidet ist!"

Die Assoziation von Nacktheit mit Lust hatte Folgen
Diese Assoziation mit Lust hat Nacktheit in Verruf gebracht, denn wären Unlust, Leiden, Angst, Unterdrückung, Mord und Totschlag ihre Begleiter, könnte ihre Darstellung über alle Bildschirme flimmern. So kann ein Penis ohne weiteres am Schweizer Fernsehen gezeigt werden - aber er muss Herpes haben! Und auch die Wiedergabe der Erschiessung von Freiheitskämpfern in Nigeria in der Tagesschau ist o.k. Hauptsache: keine Nuditäten!

Diese Bevorzugung von Gewalt, Angst, Schrecken und Unterdrückung gegenüber der Lust zeigt überdeutlich ein Urteil des Zürcher Obergerichts vom Jahre 1983:

"Auch wenn in einem Film Menschen geköpft, aufgespiesst, als Rammböcke vor Fahrzeuge gehängt und zerquetscht, mit Metallpfeilen und Kugeln erschossen, in die Luft gesprengt und von Rädern zermalmt werden, so ist der Streifen dann nicht wegen verrohender Wirkung zu verbieten, wenn (...) damit der Kampf Gut gegen Böse gezeigt wird und die negativen Figuren keinen Vorbildcharakter haben."

Was soll man davon halten, wenn 1997 die damalige neue Chefin des ital. Abgeordnetenhauses, Irene Pivetti, bei ihrer Amtseinführung die schlafende Venus von Luca Giordano aus ihrem Amtszimmer entfernen liess und durch ein Schlachtgemälde ersetzte?

Diese erklärte Sex- und Lustfeindlichkeit durchströmt auch viele der heute im Umgang befindlichen Definitionen von sexuellem Missbrauch.

Für einen traurigen Bekanntheitsgrad hat vor Jahren ein Fall in den USA gesorgt: Nachdem eine Mutter im Staate New York einem Fremden anvertraut hatte, sie empfinde Lustgefühle beim Stillen ihres Kindes, kam sie in Haft und blieb ein Jahr lang von ihrem Kind getrennt.

Die Sexualität gehört zur Einheit des Menschen, auch des Kindes
Wer das Kind in seiner Einheit von Körper, Seele und Geist voll akzeptiert, wird ihm eher gerecht, als wer seine sexuelle Seite nicht zur Kenntnis nimmt, seinen Blick davon abwendet, völliges Desinteresse zeigt, gerade in einem Alter, wo die sexuelle Komponente in seinem Leben, Fühlen und Denken einen immer grösseren Stellenwert einnimmt.

Es ist auffallend, wie oft in den Medien bei Berichten über sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erziehenden Letztere als bei den Kindern sehr beliebt bezeichnet werden. Ist es vielleicht auch darum, weil sich die Kinder von solchen Personen instinktiv als ganzheitlich geliebt erfahren?

Zum Schluss:
Als die Jünger Jesus fragten: "Wann wirst du dich uns zu erkennen geben, wann werden wir dich sehen?", antwortete Jesus: "Wenn ihr euch ohne Scham entblösst und ihr euer Gewand aufnehmt und es unter eure Füsse legt, wie es kleine Kinder tun, und auf ihm schreitet, dann werdet ihr den Sohn Gottes sehen, und ihr werdet nicht erschrecken." (aus dem so genannten Thomas-Evangelium)

Wir müssen noch sehr weit von der Wiederkunft Christi entfernt sein, denn inzwischen wird in den USA Nacktheit im familiären Umgang als Indiz für sexuellen Missbrauch gewertet.

© ITP-pa/pe 2000/2006

Weiterführende Links:

Link Kinderpornografie im Alltag

Wo die freie unzensierte Kunst endet.

Link «Oh unschuldige Nacktheit!»

Nicht alle Länder der Erde sind von der Missbrauchshysterie in gleichem Masse infiziert. Ein Leser aus Teneriffa berichtet.

Aktuell auf ITP

- 24.08.2008

Mehr Zeit für Anzeige gegen Pädophile

- 24.08.2008

Südafrika - Küssen für unter 16-Jährige verboten

- 24.08.2008

Bundesgericht bestätigt Freispruch für Pädophilen

- 30.05.2008

Durch Computerprogramm Hafturlaub gestrichen - Bundesgericht heisst Beschwerde gut

Neuste Beiträge auf ITP

Pädagogin berichtet über kindliche Sexualität und rät Kinder bei Entdeckungen nicht zu behindern. Rechtspopulisten sind zutiefst geschockt.
weiter
Ergänzungen und Hinweise zu einem Bericht im Magazin «DATUM». Dem neuen Magazin für den "anspruchsvollen Leser".
weiter
In der neuen Rubrik Definitionen versuchen wir die verschiedenen Begriffe zum Thema Pädophilie klarer zu bestimmen und voneinender abzugrenzen.
weiter
Endlich erkennt man auch in der Schweiz, dass aktive Prävention im Vergleich zur juristischen Aufarbeitung die effektivere Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch ist.
[Achtung: Fehlinformation durch diverse Schweizer Medien.]
weiter
Das mysteriöse Verschwinden eines drei Jahre alten Mädchens. Die Eltern setzen voll auf die Medien. Bei allem Mitgefühl und Verständnis eine äusserst gefährliche Strategie.
weiter
Chronik der Schlagzeilen
Kindergärterinnen entführen Kinder, damit diese von Männern in Teufelkostümen vergewaltigt werden können. Gefilmt wurde dann auch noch. Die Filme wurden anschliessend im Internet verkauft. Oder war alles gar nicht so?
weiter
Ein Missbrauchsprozess in Österreich gibt zu denken. Eine 42-jährige Frau wird wegen schwerem sexuellen Missbrauch verurteilt. Statt die offensive Annährungsversuche eines 12-jährigen Knaben mit physischer Gewalt Einhalt zu gebieten, hatte sie Sex mit ihm.
weiter
Eine Exklusiv-Story bei der BILD-Zeitung und die wahre Geschichte dahinter. Eine Dokumentation wie gerade in Boulevardmedien mit dem Thema "Kindesmissbrauch" wissentlich und mit Kalkül ein Klima von Angst und Wut erzeugt wird.
weiter